Letzten Samstag bekamen wir Besuch zweier "Touristen" aus Bamberg, die dann am Mittwoch nach Islamabad weitergereist sind. Stefan und Stefanie arbeiten beide als Universitaets-Assistenten fuer die Universitaet in Bamberg (Stefan) resp. Eichstaett (Stefanie).
Stefan hat Persisch und Arabisch studiert und anschliessend ueber Iqbal, den pakistanischen Nationaldichter, promoviert. Deshalb ist er auch wieder nach Lahore gekommen, weil die hier ansaessige Iqbal-Akademie seine Dokotorarbeit in Pakistan und Indien neu auflegen will. Ich habe es aeusserst geschaetzt wieder ordentlich deutsch zu sprechen und da unsere Gaeste aus Bayern stammten konnte ich mit meinem "Innsbrucker Dialekt" aus dem Vollen schoepfen. Ueberhaupt fuehrten wir aeusserst intressante Gespraeche und Diskussionen und ich habe bezueglich islamischer Religionsgeschichte und schiitischer Theologie doch einiges dazugelernt.
Donnerstag, 28. August 2008
Sonntag, 24. August 2008
... wieder da!
!Wer meinen Blog anschaut, stellt unmittelbar fest, dass mein letzter Artikel schon eine halbe Ewigkeit zurueckzuliegen scheint und – in Anbetracht der gegenwaertigen Situation in Pakistan – scheint diese Situation doch etwas irritierend zu sein. Zuerst also die gute Nachricht vorweg: Ich lebe noch, bin wohl auf und gluecklich. Allerdings war ich seit anfangs August immer wieder „gesundheitlich beeintraechtigt“ und hatte ob Fieber, Durchfall und Uebelkeit nur begrenzte Schreiblust. Vielmehr versuchte ich meine limitierten Kraeft zu buendeln und anderweitig einzusetzen. Ich bitte euch alle also um Verzeihung und nehme mir streng vor zumindest einmal die Woche von mir hoeren zu lassen.
Im letzten Monat ist dann aber trotz Krankheit und Geburtstag doch so einiges passiert. Absolutes Highlight war meine Reise nach Islamabad, wo ich am ersten August den Schweizer Nationalfeiertag auf der Botschaft mit Bier und Olma-Bratwurst gebuerend feierte. Grosszuegigerweise lud mich Pius Rohner, der Leiter des DEZA in Pakistan, zu sich nach Hause ein und ich blieb vom 31. Juli bis zum 4. August sein Gast. Insgesamt eine absolut wohltuende Abwechslung wieder einmal westliche Standards, Speisen und (als Couleurstudent) vor allem auch Getraenke geniessen zu duerfen.
Im letzten Monat ist dann aber trotz Krankheit und Geburtstag doch so einiges passiert. Absolutes Highlight war meine Reise nach Islamabad, wo ich am ersten August den Schweizer Nationalfeiertag auf der Botschaft mit Bier und Olma-Bratwurst gebuerend feierte. Grosszuegigerweise lud mich Pius Rohner, der Leiter des DEZA in Pakistan, zu sich nach Hause ein und ich blieb vom 31. Juli bis zum 4. August sein Gast. Insgesamt eine absolut wohltuende Abwechslung wieder einmal westliche Standards, Speisen und (als Couleurstudent) vor allem auch Getraenke geniessen zu duerfen.
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